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Jeder der schon mal versucht hat ein (obwohl GEMA freies!) Konzert zu organisieren und zwar so das er hinterher kein Stress bekommt, hat bestimmt schon festgestellt was für ein riesen Bürokratiesch… dies ist. Eben auch diesen Grund hat das Kult-Werk eine Petition an die Regierung gestartet zur Überprüfung & Vereinfachung dieser Geschichte, besonders für Kleinveranstalter ist dies ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wer mit machen will, sich erstmal auf https://epetitionen.bundestag.de/index.php registrieren dann die

 

Petition: Bürgerliches Recht - Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) vom 19.05.2009

suchen und auf mitzeichen klicken…

Hier nochmal der Text:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen… dass das Handeln der GEMA auf ihre Vereinbarkeit. mit dem Grundgesetz, Vereinsgesetz und Urheberrecht überprüft wird und eine umfassende Reformierung der GEMA in Hinblick auf die Berechnungsgrundlagen für Kleinveranstalter, die Tantiemenberechung für die GEMA-Mitglieder, Vereinfachung der Geschäftsbedingungen, Transparenz
und Änderung der Inkasso-Modalitäten vorgenommen wird.

Begründung

Das Ziel dieser Petition ist nicht die Abschaffung der GEMA, denn geistiges Gut ist schützenswert und die Künstler, sprich die GEMA-Mitglieder und Mitglieder anderer Verwertungsgesellschaften sollen zu ihrem Recht kommen.
Leider werden die GEMA-GESETZE weder der Musik im Allgemeinen und schon gar nicht der großen Mehrheit ihrer eigenen Mitglieder gerecht.

Zur Gebührenberechnung für Kleinveranstalter legt die GEMA folgende drei Punkte zu Grunde: Raumgröße, Höhe des Eintrittgeldes und GEMA-Pflicht für die gesamte Veranstaltung ab einem GEMA-pflichtigen Musikstück. Die durchwegs zu hohen Gebühren zwingen Kleinveranstalter die Anzahl der Konzerte zu reduzieren. Viele veranstalten gar keine Konzerte mehr.

Dem gegenüber werden die Künstler-Tantiemen nach dem so genannten, hochkomplizierten Pro-Verfahren berechnet und der Hauptanteil der GEMA-Einnahmen landen in einem so genannten großen Topf. Auch viele Künstler sind deshalb in ihrer Existenz bedroht: zu wenig
Auftrittsmöglichkeiten und zu geringe Tantiemen.

Auf Grund der so genannten GEMA-Vermutungverpflichtet die GEMA die Veranstalter auch urheberrechtlich ungeschütztes Material zu melden, was mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden ist. Wenn ein Konzert nicht gemeldet wird, erhebt die GEMA eine so genannte Recherche-Gebühr von 100 % der festgelegten GEMA-Gebühren ohne vorherige Mahnung und ohne Kenntnis, ob GEMA-pflichtige Werke aufgeführt und ob dieses Konzert überhaupt stattgefunden hat.

All diese Probleme belasten die deutschlandweite Life-Kultur.
Die GEMA wird zunehmend vom Kultur-Schützerzum Kultur-Vernichter.

mitmachen bei der Petitionsabgabe auf der Seite des Deutschen Bundestages!!!
..

https://epetitionen.bundestag.de/index.php

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